Kierspe 2030: Wege in eine zukunftsfähige Stadt!

Freie Wählergemeinschaft Kierspe: Die unabhängige Kraft!

Politik darf sich nicht an Wahlperioden orientieren. Deshalb erläutern wir hier die zentralen Punkte, die notwendig sind, damit Kierspe auch 2030 noch eine lebens- und liebenswerte Stadt ist. Wir nehmen dabei bewußt nicht zu allen Bereichen der Kommunalpolitik Stellung, sondern beschränken uns auf die aus unserer Sicht vordringlichen Aspekte der Stadtpolitik. Das bedeutet jedoch nicht, daß wir zu den nicht angesprochenen Punkten keine Positionen haben. Bitte sprechen Sie uns an!

  • Zentral sind für uns die Wiedergewinnung der finanziellen Handlungsfähigkeit unserer Stadt und eine nachhaltige Stadtpolitik, die auch künftigen Generationen noch Gestaltungsspielräume ermöglicht. Die Frage ist, ob eine dauerhafte Haushaltssanierung mit den herkömmlichen Mitteln alleine noch gelingen kann. Statt immer neuer Kürzungen bei den so genannten "freiwilligen" Leistungen muß vielmehr der Kernbestand städtischer Aufgaben definiert werden. Bei der Aufgabenerledigung sind die neuen technischen Möglichkeiten zu nutzen, damit mehr Effizienz und eine größere Kundenfreundlichkeit erreicht werden kann.
  • Dabei ist auf die Erhaltung einer angemessenen und tragfähigen sozialen und kulturellen Infrastruktur und Grundversorgung zu achten. Hier sind jedoch auch Bund und Land gefordert: Ohne eine konsequente Einhaltung des Konnexitätsprinzips ("Wer bestellt, der muß auch zahlen") und eine dauerhaft wirksame Reform der Gemeindefinanzierung sind die derzeitigen Probleme Kierspes nicht zu lösen!
  • Die Stadt Kierspe stellt notwendige Infrastruktur nicht nur für die Bürgerinnen und Bürger, sondern auch für die Wirtschaft zur Verfügung. Es ist deswegen legitim und notwendig, die Gebühren und Steuern regelmäßig zu überprüfen und falls notwendig anzupassen.
  • Die Stadt Kierspe wird künftig nicht mehr alle Angebote und Dienstleistungen vorhalten können, an die wir uns gewöhnt haben. Wir brauchen deshalb mehr Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, wir müssen stärker mit freien Trägern der Jugend- und Sozialarbeit kooperieren und gemeinsame Lösungen mit der Wirtschaft suchen, wenn das ökonomisch sinnvoll ist.
  • Wer heute an morgen denkt, muß auch alle geplanten Projekte daraufhin überprüfen, ob die dadurch hervorgerufenen Folgekosten erwünscht und verantwortbar sind. Dies gilt insbesondere für Großprojekte wie neue Straßen oder Baugebiete sowie den möglichen Kauf neuer Immobilien. Wir lehnen solche Projekte ebenso ab wie Neuausweisungen von Wohnbau- und Gewerbeflächen auf der grünen Wiese, bevor nicht alle Potentiale aus Nachverdichtungen, Baulückenschließungen sowie Flächenrecycling ausgeschöpft wurden.
  • Der absehbare demografische Wandel erfordert schon heute grundlegende Veränderungen in allen Bereichen der Daseinsfürsorge und -vorsorge. Wir brauchen eine generationenübergreifende Infrastruktur, junge Familien wollen wir stärker unterstützen.

Für all das brauchen wir Ihr Engagement. Machen Sie mit bei uns! Entscheiden Sie mit!



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