Natur und Umwelt erhalten!

Fritz-Linde-Stein

Naherholungsgebiet: Die Sitzbänke am Fritz-Linde-Stein wurden 2013 demontiert. Sie müssen dort unbedingt wieder aufgestellt werden.

Kierspe ist eine Stadt im Grünen mit einer reizvollen Umgebung. Mit seiner topographischen Lage an der Grenze des Märkischen Kreises zum Bergischen Land hat es eine besondere Qualität als Wohnort und Lebensmittelpunkt in der Natur.

Inmitten ausgedehnter Wälder und in unmittelbarer Nähe zu zahlreichen Stauseen gelegen, mit einer besonders reinen Luft und Wasserqualität versehen hat Kierspe eine besonders schützenswerte Natur.

Wir wollen einen umfassenden und nachhaltigen Schutz dieser natürlichen Ressourcen. Das sind wir uns und künftigen Generationen schuldig. Nur mit gesunder Luft, sauberem Wasser und unverbauter Landschaft können wir Lebensqualität heute und in Zukunft sichern.

Kastanienallee

Umweltsünde: 2013 wurde das Abholzen der Kastanienallee durch die „Kettensägenfraktion“ beschlossen.

Wir wollen einen aktiven Klimaschutz in Kierspe. Das erfordert eine veränderte Energienutzung mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien wie Sonne, Wind, Wasser und Biomasse, die Steigerung der Energieeffizienz und das Energiesparen.

Schon zuviele Umweltsünden wurden in Kierspe in den letzten Jahren begangen. Naherholungsgebiete wurden kaputtgemacht, Ausgleichsmaßnahmen sind vorwiegend witzige Veranstaltungen. Auch der Gewässerschutz wird nicht ausreichend beachtet.

Wir fordern deswegen

  • mit Nachdruck und zuallererst einen eigenständigen Umweltausschuß und einen handlungsfähigen Umweltbeauftragten mit umfassenden Kompetenzen. Nur dadurch kann gewährleistet werden, daß die Belange von Umwelt- und Naturschutz sowie Verbraucherschutz nicht anderen Interessen (wie jetzt im Ausschuß für Umwelt und Bauen) untergeordnet werden.
  • die Erstellung einer CO2-Bilanz für Kierspe.
  • die Förderung erneuerbarer Energien und die Bereitstellung öffentlicher Potentiale für Photovoltaik, Wind- und Wasserkraft.
  • eine Potentialstudie für die Nutzung von Kraft-Wärme-Kopplung im Bereich der verdichteten Bebauung und des Gewerbes,
  • den Ausbau der Energiesparberatung bei den Stadtwerken.
  • eine kontinuierliche Investition in die energetische Sanierung der städtischen Gebäude.


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