Sanieren für die Zukunft. Heimisches Handwerk stützen.

Wählergemeinschaft Pro Kierspe mahnt Vorbereitung auf Konjunkturprogramme an.

Auch Kierspe wird von den aktuellen konjunkturellen Verwerfungen nicht verschont bleiben. Zwar sind die Auswirkungen der Krise noch nicht durchgehend spürbar es ist aber an der Zeit entsprechende Vorbereitungen zu treffen.

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Rönsahl braucht einen Ortsbürgermeister

Wählergemeinschaft Pro Kierspe setzt sich für die Umbenennung des bisherigen Ortsvorstehers ein.

Rönsahl ist in der Vergangenheit bereits mehrfach zum Golddorf des Märkischen Kreises gewählt worden. Die Rönsahlerinnen und Rönsahler sind mit Recht stolz auf ihren Ort und auf ihren Ortsvorsteher, der unermüdlich für das Wohl "seines" Ortes im Einsatz ist und sogar mit finanziellem Engagement dafür sorgt, dass ein Wahrzeichen Rönsahls, nämlich die historische Brennerei der Fa. Krugmann, nicht abgerissen, sondern mit neuem Leben erfüllt wird.

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Förderung von bürgerschaftlichem Engagement in Kierspe

Plädoyer für die Einführung der NRW-Ehrenamtskarte

Nach Angaben des Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen (MGFFI) engagieren sich heute bereits ein Drittel aller Menschen in Nordrhein-Westfalen ehrenamtlich und übernehmen Verantwortung für andere.

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Neue Abzocke für Hausbesitzer: Business Improvement Districts beschlossen

Wählergemeinschaft Pro Kierspe will die Umsetzung in Kierspe verhindern. Informationsabend geplant.

Die Landesregierung NRW hat am 10. Juni 2008 das Gesetz über Immobilien- und Standortgemeinschaften[1], die sog. BID’s beschlossen. „BID“ bedeutet „Business Improvement District“ und ist eine aus den USA auf deutsche Verhältnisse übertragene Form der Stadtsanierung, welche von den Grundstückseigentümern eines bestimmten Gebietes zu finanzieren ist[2]. Dies ist eine neben der Grundsteuer erhobene amtliche Zwangsabgabe von allen Grundstückseigentümern in einem bestimmten Bezirk.

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Die Bahn kommt – Hoffentlich auch bis Kierspe!

Pro Kierspe setzt sich für den Bahnanschluss Kierspes ein.

Am 20. April 2003 wurde mit der Aufnahme des Zugverkehrs zwischen Gummersbach und Marienheide die erste Stufe der Reaktivierung der sog. „Volme-Agger-Bahn“ umgesetzt. In einer zweiten Stufe soll 2013 die Fortführung des Schienenpersonennahverkehrs von Marienheide bis Meinerzhagen erfolgen und in einer dritten soll dann Verbindung Meinerzhagen – Brügge, also an die sog. Volmetalbahn, hergestellt werden. Einen Zeitrahmen für diese letzte Stufe gibt es allerdings nicht.

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Kierspe soll blühen, wachsen und gedeihen

Günstiges Wasser für trockene Gärten

Schon im letzten Sommer wurden wir angesichts des damals dringend benötigten Regens von mehreren Bürgern gefragt, ob es nicht möglich sei, auch in Kierspe günstiges Wasser zur Bewässerung der Gärten und des Rasens zu bekommen. In vielen Städten Nordrhein-Westfalens ist dies bereits möglich und vor allem auch sinnvoll, weil der Finanzrahmen der privaten Eigentümer u.a. durch rapide steigende Energiepreise ohnehin immer enger wird. Diese Frage wurde jetzt wieder an uns herangetragen.

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Einwohnerfragestunde auch in Ausschüssen etablieren!

Zum Fragerecht von Bürgerinnen und Bürgern

In Kierspe gibt es jeweils zu Beginn und zum Ende einer jeden Ratssitzung die „Stunde der Öffentlichkeit“[1]. Hier haben die Kiersperinnen und Kiersper die Möglichkeit, ihr Anliegen dem Bürgermeister vorzutragen, der die aufgeworfenen Fragen beantworten muss.

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